So ne Werbefuzzine gibt an mit dem Sylter Porsche Gedöns am Strand, das von Danmarks Naturfredningsforening allerdings heftigst kritisiert wird, das sich aber als – ja als was den eigentich verkauft …
Das Petro-Surf Festival > stellt sich als naturverbunden dar, obwohl es historische Motorkultur mit Surfen verbindet. Da Veranstaltungen mit Fahrzeugen in den sensiblen Dünen des deutschen Wattenmeers nicht möglich wären, finden entsprechende Aufnahmen und Aktivitäten auf dem dänischen Autostrand von Rømø statt.
Dänische Naturschutzorganisationen kritisieren den Autoverkehr auf Rømø seit Jahren. Sie weisen darauf hin, dass Fahrzeuge bodenbrütende Vögel gefährden, empfindliche Strandvegetation und Dünenentwicklung schädigen, Schadstoffe wie Reifenabrieb, Öl und Kraftstoff ins Wattenmeer eintragen sowie durch Lärm Wildtiere stören.
Als Reaktion wurden bereits große autofreie Schutzzonen eingerichtet und auf den verbleibenden Fahrbereichen strenge Regeln wie Tempolimits und Übernachtungsverbote eingeführt.
Ein vollständiges Fahrverbot gibt es bisher nicht, weil die Autostrände für den Tourismus und die Wirtschaft der Region von großer Bedeutung sind. Die Behörden versuchen deshalb, einen Kompromiss zwischen Naturschutz und wirtschaftlichen Interessen zu finden.
Nur dass Ihr Bescheid wisst.
