Das könnte etwas schwierig werden zu beantworten, weil …

Welche Rolle kreative schöpferische Kommunikation halt gerade auch in Bild und Musik dabei für uns spielt.

Wir nehmen Informationen, die generiert werden und mit denen wir uns auseinandersetzen, nicht einfach als “Info, die in einem festen, funktional grundsätzlich gleich zu bewertenden Kontext steht”. Jede Info steht in Kontexten, und genau diese Kontexte interessieren uns mit ihren Hintergründen und ihrer Möglichkeit der Zuordnung. Anhang solcher Zuordnungen werden Divergenzen und Überschneidungen sichtbar.

Der für uns wichtigste Punkt, ist der Schwerpunkt in unserem Aktivismus. Wenn wir Tierrechte sagen, meinen wir damit nicht nur eine Dekonstruktion von Biologismen, wir meinen ein Umdenken in zahlreichen Punkten, die auch ein innermenschliches Umdenken beinhalten, so zum Beispiel was die Komplexität von Sprache beinhaltet oder die Grenzen, Ungrenzen und Nicht-Grenzen von Sinn- und Erkenntnisfragen.

DIY ist hier auch think for yourself und dabei muss nicht die Form dessen erfüllt werden, was irgendjemand erwarten könnte oder würde, im Sinne dessen, dass man doch “gehört werden wolle”. Wir reden einfach, bzw. machen, schreiben, publizieren.

Wer hier so mit Profil erscheinen mag. Unsere Profis in Sachen: Wir sind eh raus!

  • Was man machen kann, wenn man was machen will. Das kann auch sein Dinge bewusst nicht zu machen, die so gemacht werden.
  • Was es nicht bringt, unserer Meinung nach: Horden bilden, Streben über Dingen stehen zu wollen, Einheitsdenken, … .
  • Was wir festhalten würden, on the point: Es wäre gut, wenn mehr Individuen sich mehr kreativ manifestieren würden. Wir wollen Euch gerne auch mit unterstützen, wenn möglich, weil, Ihr seid extremst wichtig!