Sind wir ausschließlich vorhandene, materielle Lebewesen, die nur ausdauernd genug ihre Erfahrungen mit dem schöpferisch Unsichtbaren machen müssen?
Oder sind wir die magischen Rätsel, die das gewaltsame Meer des sichtbar Vorhandenen verzaubern müssen?
Bringen wir die Liebe ins Spiel, bringt uns das Geheimnis ins Spiel, oder gehen wir im Ozean der Gewalten unter?
Peter G. München

